Mehr als 50 erfahrene Versicherungsvermittler haben in den letzten Jahren den Schritt in die Unabhängigkeit gewagt – viele davon durch mein Mentoring. Fast alle stellten mir irgendwann dieselbe Frage: „Warum habe ich nicht früher gewechselt?"
In diesem Artikel erläutere ich die vier häufigsten Gründe, warum gut ausgebildete Vermittler ihre Konzerne verlassen – und was sie auf der anderen Seite erwartet.
1. Das Produktproblem: Sie kennen die beste Lösung – dürfen sie aber nicht empfehlen
Ein erfahrener Vermittler kennt den Markt. Er weiß, welche Unfallversicherung wirklich greift, welcher Berufsunfähigkeitstarif keine Fallstricke hat. Doch gebundene Vermittler sind vertraglich verpflichtet, ausschließlich die Produkte ihres Hauses anzubieten.
„Ich saß einem Kunden gegenüber und wusste genau: Das Produkt meines Hauses ist für ihn zweitklassig. Ich konnte nichts tun." – Ein Vermittler aus meinem Netzwerk
Als unabhängiger Makler haben Sie Zugang zu über 300 Versicherungsgesellschaften. Sie können wirklich im Auftrag des Kunden beraten – nicht im Auftrag des Konzerns.
2. Das Skalierungsproblem: Das eigene Einkommenspotenzial ist gedeckelt
Konzernangestellte und gebundene Vertreter erhalten oft eine feste Provision mit geringer Steigerungsrate. Teamaufbau? Nicht vorgesehen. Bestandsübertragung? Gehört dem Unternehmen.
Als selbstständiger Makler dagegen:
- Gehört Ihr Bestand Ihnen – lebenslang und vererbbar
- Können Sie ein eigenes Team aufbauen und skalierbar wachsen
- Erhalten Sie laufende Bestandseinnahmen – auch im Ruhestand
- Profitieren Sie von einem Startbonus von bis zu 36.000 €
3. Das Kontrollproblem: Ihre Ziele kommen von oben
Quartalsquoten, Produktkampagnen, Vertriebsaktionen – all das bestimmt Ihr Arbeitsleben, obwohl Sie selbst am besten wissen, was Ihre Kunden brauchen. Dieses Gefühl der Fremdbestimmung ist einer der stärksten Wechseltreiber.
Als unabhängiger Unternehmer im Deutschen Maklerforum (DMF) setzen Sie Ihre eigenen Prioritäten – mit einem starken Backoffice (360 Mitarbeiter), das die Verwaltung übernimmt, damit Sie sich aufs Wesentliche konzentrieren können.
4. Das Vertrauensproblem: Der Kundenstamm gehört nicht Ihnen
Nach 15 Jahren Beratungswerk verlassen viele Vermittler ihr Unternehmen – und stehen mit leeren Händen da. Der komplette Kundenstamm verbleibt beim Konzern. Das ist kein Einzelfall, sondern Standardpraxis.
Als freier Makler sind Sie und Ihre Kunden untrennbar verbunden. Ihr Kundenstamm ist Ihr Unternehmenskapital – veräußerbar, übertragbar, kreditfähig.
Was Sie als nächstes tun können
Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden, ist es an der Zeit, ernsthaft über den nächsten Schritt nachzudenken. Kein Schritt allein – ich begleite Sie persönlich.
Bereit für das Erstgespräch?
In 30 Minuten zeige ich Ihnen konkret, wie Ihr Weg in die Unabhängigkeit aussehen kann.
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